Umwelttechnik - unserem Elan tut nichts Abbruch

Schadstoffe im Boden, Grundwasser oder Gebäuden

Wir beraten in allen Fragen zu Schadstoffbelastungen in Böden,
Grundwasser und Gebäuden.

A U S G E W Ä H L T E   P R O J E K T E
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Umwelttechnik
Altlasten
Stadt Vaihingen, Tiefbauamt
seit 2004
T I T E L: Asphaltuntersuchungen in Vaihingen/Enz
Straßendecken wurden früher häufig mit Steinkohlenteer als Bindemittel hergestellt, der häufig polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) enthält.
Bei der Erneuerung solcher Straßen müssen die teerhaltigen Materialien gesondert entsorgt werden. Daher untersuchen wir im Vorfeld aller Straßenerneuerungen im Stadtgebiet von Vaihingen/Enz die Straßendecken mitsamt Unterbau auf PAK und geben Empfehlungen zur Separierung und Entsorgung der belasteten Materialien.
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Umwelttechnik
Altlasten
Einzelhandel
seit 1998
T I T E L: CKW-Grundwasserschaden in Stuttgart-Feuerbach
Auf dem Grundstück befanden sich früher mehrere unterirdische Lösemitteltanks, die einen erheblichen Grundwasserschaden durch aromatische Kohlenwasserstoffe (AKW) verursacht hatten. Nach dem Aushub des verunreinigten Erdreichs im Jahre 1998 wurde das belastete Grundwasser über Entnahmebrunnen abgepumpt und gereinigt. Da ein Ende der hydraulischen Sanierung wegen der geringen Ergiebigkeit des Grundwasserleiters und der selbst nach 5 Jahren Pumpdauer noch sehr hohen AKW-Gehalte nicht absehbar war, haben wir mit hydrochemischen Untersuchungen des Grundwassers im Anstrom, Zentrum und Abstrom des Schadens nachweisen können, dass die AKW im Untergrund mikrobiell abgebaut werden und die Schadstoff-Fahne sich nicht weiter ausbreitet. Damit waren die Voraussetzungen für die Nutzung von Natural Attenuation, also dem natürlichen Schadstoffabbau, als Alternative zur bisherigen hydraulischen Sanierung gegeben. Die Sanierung wurde Ende 2004 beendet und in einen fachtechnische Kontrolle (Grundwassermonitoring) übergeleitet.
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Umwelttechnik
Altlasten
Konkursverwalter
1994 bis 2000
T I T E L: Ehemalige Lederfabrik C.F. Roser in Stuttgart-Feuerbach (Roser-Areal)
Nach dem Konkurs der früheren Gerberei haben wir stufenweise Untersuchungen zur Schadstoffsituation des Untergrundes durchgeführt, um die Grundlagen für eine Revitalisierung des Standortes zu schaffen. Dabei wurde ein umfangreicher Grundwasserschaden durch chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW) festgestellt, der bis zum Verkauf des Grundstücks unter unserer Regie saniert wurde. Heute ist das Grundstück mit Büro- und Ladengebäuden, einem Pflegeheim sowie einem Baumarkt bebaut.
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Umwelttechnik
Altlasten
Stanz- und Druckgießwerk in Vaihingen/Enz
2004
T I T E L: ehemalige Maschinenfabrik
Schadstoffe in Boden und Gw
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Umwelttechnik
Altlasten
Einzelhandel
2003-2005
T I T E L: Ehemalige Maschinenfabrik Ramm in Besigheim
Das Grundstück der früheren Maschinenfabrik befindet sich auf einer Altablagerung, einem mit Abfällen verfüllten Nebenarm des Neckars. Neben möglichen Schadstoffbelastungen von Untergrund und Bausubstanz durch die Nutzung als Maschinenfabrik war also auch mit schadstoffhaltigen Auffüllungen zu rechnen.
Der Käufer musste somit von erheblichen Mehrkosten für die Entsorgung belasteter Böden und Baustoffe und für die Erfüllung behördlicher Sanierungsforderungen ausgehen. Wir haben daher die Schadstoffsituation in den Umweltmedien Boden, Bodenluft und Grundwasser sowie in der Bausubstanz noch vor dem Grundstückskauf erkundet und, als Grundlage für die Kaufpreisverhandlungen, die im Rahmen einer geplanten Neubebauung zu erwartenden Kosten beziffert.
Neben den üblichen Mineralölbelastungen in der Bausubstanz wurden bei der Erkundung ein sanierungsbedürftiger Grundwasserschaden durch CKW sowie chromhaltige Auffüllungen, die auf einer Sonderabfalldeponie entsorgt werden mussten, angetroffen.
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Umwelttechnik
Altlasten
Maschinenfabrik
1998 bis 2001
T I T E L: Passive in-situ-Grundwassersanierung in Reichenbach/Fils
Im Rahmen einer Altlastenerkundung haben wir sanierungsbedürftige CKW-Gehalte im Grundwasser festgestellt.
In einer anschließenden Sanierungsuntersuchung wurden verschiedene Sanierungsverfahren hinsichtlich Effektivität und Wirtschaftlichkeit bewertet. verglichen. Daraufhin wurde eine passive in-situ-Sanierung mit einer adsorptiven Wand im Grundwasserleiter realisiert.
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Umwelttechnik
Gebäude- untersuchung
Stadt Sindelfingen, Amt für Gebäudewirtschaft
2003
T I T E L: Sindelfingen, Jugendhaus
Im Rahmen des Umbaus des Jugendhauses haben wir asbestverdächtige Bauteile beprobt und auf Asbest untersuchen lassen. Dabei wurden schwach gebundene Dämmplatten im Gebäude festgestellt, die unter besonderen Schutzmaßnahmen nach TRGS 519 - Technische Regeln für Gefahrstoffe (Asbest) - ausgebaut wurden. Die Sanierung wurde durch uns geplant, ausgeschrieben und überwacht.

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